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Naturschutzpreis verliehen

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Die Jägervereinigung Ansbach u. U. verleiht jährlich den von ihr ausgelobten Naturschutzpreis. Aus der Reihe der Bewerber wurde das Ehepaar Angelika und Rainer Hessenauer aus Auerbach, Hegegemeinschaft Colmberg, als Preisträger ausgewählt. Mit der Auszeichnung erhält der Preisträger eine Urkunde und einen Betrag in Höhe von 500,- €. Vorgeschlagen wurde das Ehepaar Hessenauer von HG-Leiter und Revierinhaber Dieter Grau. Den Ausschlag für die Auswahl ergab, so der Vorsitzende der Jägervereinigung Ansbach, Wilhelm Kieslinger bei der Übergabe des Preises, dass die Preisträger eine Ackerfläche von 2500 qm den Revierinhabern zur Bewirtschaftung als Wildacker über 30 Jahre kostenlos überlassen hat. Die Fläche ist für die freilebende Tierwelt besonders wertvoll, da sie von drei Seiten vom Wald umgeben ist und an der vierten Seite an intensiv genutztes Ackerland angrenzt, das überwiegend mit der Monokultur Mais bestellt wird. Neben Blühstreifen wachsen Sommer- und Winteräsung auf dem Wildacker.
(Dieter Grau)
  
 

Aktuelle Presseberichte und Pressemitteilungen

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Für Verdienste geehrt

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 Ehrungen anläßlich der Hubertusfeier 2019
Ehrungen anläßlich der Hubertusfeier 2019.
Im Anschluss an den Hubertusgottesdienst wurden vom Vorsitzenden der Jägervereinigung Ansbach u. U. Wilhelm Kieslinger verdiente Mitglieder geehrt. Von links: Rainer Krieger wurde mit der Bläser-Treuenadel in Gold für 25 Jahre aktives Blasen Achim Amesöder mit der Treuenadel in Silber für 20 Jahre aktives Blasen, Tobias Paton und Philip Heubeck mit der Treuenadel in Bronze für 10 Jahre aktives Blasen ausgezeichnet. Fritz Nölp erhielt ebenfalls die Bläser-Treuenadel in Gold für 25 Jahre aktives Blasen. Das Jagdhorn-Ehrenzeichen in Gold erhielt Dr. Roland Müller, er bläst seit 1994 in der Bläsergruppe und seit der Zeit übt er das Amt des Hornmeisters aus. Das Ehrenzeichen des bayerischen Jagdverbandes „Eichenkranz in Bronze“ erhielt Dieter Grau der seit 1992 Hegegemeinschaftsleiter, seit 1994 Fallenbeauftragter und seit 2008 Jagdberater im Landkreis Ansbach ist. Seit 1994 erledigt er die Öffentlichkeitsarbeit der Jägervereinigung und ist seit 2009 Prüfer bei der Jägerprüfung. Reinhard Laubinger erhielt das Ehrenzeichen in Bronze, er ist seit 1992 in der Ausbildung und Führung von Jagdhunden tätig und seit 2004 Hundeobmann der Jägervereinigung. Das Ausbilder-Ehrenzeichen in Gold erhielt Reinhard Trisl. Er hat von 1990 bis 2017 an der Jagdschule Ansbach ausgebildet und war von 2000 bis 2017 Ausbildungsleiter. (Bericht: Dieter Grau)


Pressemitteilung vom 20.06.2019: Rehkitze vor dem Tod gerettet.
zur Pressemitteilung
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Internationales Silber für das Ansbacher Jagdhornbläsercorps

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 Bläserchor
Bläserchor.

Am Freitag, den 21.6.19 fuhr das Ansbacher Jagdhornbläsercorps zum diesjährigen internationalen Jagdhornbläserwettbewerb nach Schloß Weinzierl in Niederösterreich. Dort trafen sich 81 hervorragende Jagdhornbläsergruppen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Polen und Slowenien mit knapp 800 Teilnehmern und stellten sich dem Urteil der fünf Wertungsrichter. Die vorzutragenden Pflichtstücke waren das Jagdleitsignal „Aufmunterung zum Treiben“, die beiden Tot-Signale „Damhirsch tot“ und „Raubwild tot“ sowie der vorgegebene Jägermarsch Nr. 17 von Prof. Johann Hayden. Als Kürstück wählten die Ansbacher den „Schnepfenstrich“ von Michael Welsch. Bewertet wurde u. a. nach Temposchwankungen, Punktierungen, Intonation, Noten- und Pausenwerten, Zusammenspiel sowie Präzision des Einsatzes. Das Bläsercorps erreichte bei diesem erstklassigen Wettbewerb eine Einstufung in Silber und ist damit hoch zufrieden. Bei der Siegerehrung besonders erwähnt wurde Frau Ruth Kammermeier, als die mit 87 Jahren älteste aktive Jagdhornbläserin des Wettbewerbs.

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